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Projekt Energetische Sanierung
Umbau des Wohngebietes Stadtfeld

Luftbild vom Stadtfeld mit der vorherigen Bebauung. Durch das Großprojekt wurde das Wohngebiet aus der Zeit des DDR-Plattenbaus deutlich aufgewertet. 


Das Vorhaben:
Die GWW plante zusammen mit der WWG und weiteren Partnern den Umbau des Wohngebietes „Stadtfeld“ für die nächsten Jahre ab 2010. Dabei sollte das Wohngebiet auf „preiswertes Wohnen in guter Qualität“ spezialisiert und aufgewertet werden. Schwerpunkte bildeten die Aufwertung der südlichen Wohngruppen, der Gebietsränder im Süden und Norden sowie der sozialen Infrastruktur.

Ein Modellentwurf für die Wohnblöcke am Walther-Grosse-Ring im Wernigeröder Wohngebiet Stadtfeld. Durch Abbau und Aufstockung des Komplexes sollte die Form einer Welle entstehen, die mit den dahinterliegenden Harzbergen harmoniert.

So stellen sich die Planer die Gestaltung der Wohnblöcke am Rand des Stadtfeldes vor. Die Dachlandschaft soll eine leichte Wellenform bilden.

Quartiere aufwerten! 

In den nächsten Jahren ist die schrittweise energetische Sanierung und Wohnumfeldaufwertung in allen fünf Wohngruppen geplant. An zwei Gebäuden in Hofinnenlagen bereitet die WWG einen Etagenrückbau vor.

Um den Bedarf und Wünsche jeder Mietpartei zu erfassen, wurden durch die GWW Einzelgespräche anberaumt. In den Gesprächen wurden die Mieter über die geplanten Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen informiert. 

 

Maßnahmen der GWW bei der Wohnungsmodernisierung im Stadtfeld

Die GWW beabsichtigte folgende drei Maßnahmenpakete, die sich auf insgesamt 854 Wohnungen beziehen:

1. Besondere Aufwertung der Randbebauung am Wernigeröder Stadtauftakt
Maßnahmen: Energetische Sanierung, gezielter Teilrückbau und Schaffung besonderer Wohnungsangebote im obersten Geschoss, ggf. Aufzugeinbau bei Ausformung eines 6. Geschosses, Aufwertung Wohnumfeld 

Standort: Walther-Grosse-Ring 2 bis 20 (Umfang des Teilrückbaus kann erst nach konzeptioneller Vertiefung bestimmt werden)

2. Schwerpunkt: Energetische Sanierung
Maßnahmen: Energetische Sanierung, nur deutlich begrenzte weitere wohnwertsteigernde Modernisierungen in den Gebäuden / Wohnungen, Aufwertung Wohnumfeld


3. Schwerpunkt: Technische Optimierung / Energiemanagementsystem
Darüber hinaus sind technische Prüfungen und Optimierungen für die bereits mit Hüllensanierung aufgewerteten Objekte der GWW notwendig, da im Zuge der energetischen Untersuchungen deutliche Abweichungen von den zu erwartenden Verbrauchszahlen bestehen.


Stadteingang gestalten!
 

Das „Wellenhaus“: Die Randbebauung des süd-östlichsten Quartiers prägt den Stadteingang von Wernigerode für den Autofahrer auf der Halberstädter Chaussee, eine der wichtigsten Einfallsstraßen ins Stadtzentrum. Die Randbebauung wird zudem von Fernreisenden auf der Bundesstraße 6 wahrgenommen, zusammen mit dem beeindruckenden Panorama des Oberharzes mit dem Brocken sowie dem Wernigeröder Schloss.

Für diese Schlüsselstelle der Stadtwahrnehmung bot sich eine besondere Gestaltung an. Der Standort ist gleichermaßen bedeutsam als Adresse für Wernigerode, wie auch für das „Stadtfeld“.

Für die Bewohnerschaft ist eine besondere Gestaltung auch ein wichtiges Zeichen der Gebietsaufwertung und des Bekenntnisses der Stadt für die Zukunft ihres Stadtteils.

Gestalterisch vorgeschlagen wurde, eine leichte Welle als Dachlandschaft für die Randbebauung des Quartiers zu bauen. Die Form nimmt die bewegte Topographie des Harzes im Hintergrund auf. Der Charakter der heute unspektakulären Wohngruppe wandelt sich zur neuen markanten Skulptur mit positiven gestalterischen Effekten: Die Gebäude wirken leichter. Die langen Fassaden verlieren ihre Eintönigkeit. In der Dachwelle könnten sehr interessante, besondere Wohnungen mit Terrassen und Panoramablick auf Schloss, Altstadt und Brocken eingeordnet werden. Bauträger des „Wellenhauses“ war die GWW, wobei klar ist, dass ohne Fördermittel solch ein anspruchsvolles Projekt nicht umsetzbar ist.

Umbau der Gebietseinfahrt: Im räumlichen Zusammenhang mit der vorgeschlagenen markanten Aufwertung der Randbebauung steht der geplante Umbau der Straßenkreuzung an der Halberstädter Chaussee zum Kreisverkehr. Mit dem Umbau entsteht mehr Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer und ein gestalterischer Akzent für den Eingang ins Wohngebiet „Stadtfeld“.


Quelle: Projekt-Konzept zum Wettbewerb "Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen"

 erstellt im Auftrag der GWW von StadtBüro Hunger, Stadtforschung und -planung GmbH

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38855 Wernigerode

Tel.: 0 39 43 / 2 10 02
Fax: 0 39 43 / 2 10 80

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