Elegante trendige Akzente in Dunkelgrün

 

GWW beginnt am 6. Dezember mit der Vermarktung ihres jüngsten Immobilienprojekts am Walther-Grosse-Ring 22-25/Dazu Eröffnung der hochwertig gestalteten Musterwohnung

 

Mit der Einweihung einer tipptopp möblierten Musterwohnung am 6. Dezember startet die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, GWW, die Vermarktung ihres jüngsten und aufwendigsten Immobilienprojekts, die Sanierung eines Fünfgeschossers am Walther-Grosse-Ring 22-25 im Stadtfeld.

 

Rund fünf Millionen Euro wird die GWW in den Block investieren. Einst schon dem Abriss geweiht, wird die gute alte Platte nun zu einem Beispiel umgebaut, wie modernes Mehr-Generationen-Wohnen bei der GWW verstanden wird. Es entstehen komfortable 2-, 3- und 4-Raum-Wohnungen von 62 bis 74 m².

 

Wie trendy und chic das aussehen kann, macht die GWW nun am Beispiel ihrer Musterwohnung (Eingang 23/1. Etage links) klar, für die alle Interessenten ab dem 6. Dezember Besichtigungstermine vereinbaren können.

 

Für die innovative und wohnliche Atmosphäre der Wohnung, in der es an nichts fehlt, sorgte die Goslaer Innenarchitektin Kathrin Trampedach. Mit ihrem „Homestaging“-Atelier stattet sie Wohnungen und Immobilien für eine optimale Präsentation aus, sodass sie keine Wünsche mehr offenlassen. Zugleich sind die Möblierungen sinnvolle Einrichtungsbeispiele, die die zukünftigen Bewohner inspirieren sollen.

 

Kathrin Trampedach: „Für die Ausstattung der über 60 qm großen GWW-Musterwohnung habe ich ein etwas hochwertigeres Einrichtungskonzept gewählt, um klar zu machen, was auch in der Platte möglich ist. Das beginnt für mich schon bei den Farben. Neben Lichtgrau, Creme und Beige setze ich mit Dunkelgrün in der ganzen Wohnung elegante trendige Akzente. Zudem kommen Chrom und dunkle Hölzer zum Einsatz. Ich gehe von zwei Personen aus, die die Wohnung bewohnen, und so sind dann auch Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer ausgerichtet.“

 

Schön, dass in der Küche Platz für einen Esstisch mit vier Stühlen sei, hebt die Homestagerin hervor. Wohnküchen seien beliebt und ließen zudem mehr Einrichtungsspielraum im Wohnzimmer. „Aus aktuellem Anlass habe ich im Wohnzimmer ein Homeoffice mit integriert“, erzählt die Fachfrau. „Im Zentrum steht dort aber die gemütliche Couch mit Edelstahlfüßen.“

 

Um den Ruhepool-Charakter des Schlafzimmers in der Musterwohnung zu betonen, stattete die Innenarchitektin eine Ecke mit einem schönen Sessel und Tischchen als Leseecke aus. „Ich möchte, dass die Interessenten sehen, was alles in dieser Wohnung möglich ist“, betont Kathrin Trampedach. Insgesamt hat sie die Wohnung schlicht und zeitlos mit einem kleinen Hauch zum Luxus eingerichtet. Das sei auch ihr persönlicher Stil.

 

Sie wolle mit der Musterwohnung eine Vorstellungskraft für das mögliche neue Zuhause entwickeln helfen, denn 80 Prozent der Menschen gelingt das in leeren Räumen nicht, weiß sie aus Erfahrung.

 

Zudem freue sie sich als Ex-Wernigeröderin, die nun in Goslar lebe und seit zwei Jahren ihr Homestaging-Atelier betreibe, darüber, in ihrer Heimat zeigen zu können, was sie draufhabe. Die optimale Immobilien-Präsentation über Homestaging sei noch eine relativ junge Zunft. Deshalb sei sie froh über die Chance, die sie durch die moderne aufgeschlossene Herangehensweise der GWW-Vermietung hier erhalte.

 

Drei Tage lang habe sie mit drei Mitarbeitern vor Ort gearbeitet, um die Musterwohnung vom Boden bis zur Beleuchtung attraktiv zu machen für die Besichtigung. Gerade das Lichtkonzept spiele eine große Rolle, hebt sie hervor und dass Betonwände zuweilen eine Herausforderung für die Gestaltung seien. Aber man habe alles fristgemäß bewältigt und freue sich nun auf die Reaktion der Wernigeröder Mietinteressenten.

 

„Wohnraum in Wernigerode ist begrenzt. Als GWW wollen wir gegensteuern mit mehr Wohnraum vor allem für Familien und für Senioren. Der Wohnblock Walther-Grosse-Ring 22-25 ist für uns nicht nur ein Überbleibsel aus DDR-Zeiten“, unterstreicht GWW-Chef Christian Zeigermann. „Die Bausubstanz der Platte ist gut. Es wäre schade, sie abzubrechen. Mehr vom Wohnen, Mehr vom Leben, Mehr der Generationen, unter diesem Slogan bieten wir die zukünftigen 40 Wohnungen an“, hebt der GWW-Geschäftsführer das Konzept hervor. Um den Bedürfnissen der künftigen Mieter gerecht zu werden, seien die Grundrisse der Wohneinheiten verändert worden. „Wir haben einige neue 4-Raum-Wohnungen geschaffen und die 1-Raum-Wohnungen reduziert.“ Die barrierefreie Erreichbarkeit wird bei allen Wohnungen großgeschrieben. Durch den Rückbau der Treppen vor den Hauseingängen werden die Erdgeschosswohnungen künftig ebenerdig zu erreichen sein. An der Rückseite des Wohnblocks erhält jeder Hauseingang einen eigenen Fahrstuhl. Jede Wohnung hat einen großzügigen Balkon. Gemeinsame Kellerräume sind für Kinderwagen, Fahrräder, Rollstühle und Wäsche vorgesehen.

 

Geplant sind darüber hinaus 20 Stellplätze für Autos sowie eine öffentliche Ladestelle für E-Fahrzeuge. Große Freiflächen werden als lebendige Orte für Bewohner angelegt, die sie inspirieren, dort die Gemeinschaft zu suchen.
Weitere Vorteile: Ein städtischer Kindergarten befindet sich gegenüber. Alles ist nah zur City gelegen und gut angebunden an das Autobahnnetz.

 

Besichtigungstermine können Sie über die 03943 2643934 bei unserem Vermieter Leon Seltitz telefonisch vereinbaren.

 

Die ersten Interessenten waren sehr begeistert von der Wohnung. Erste Eindrücke finden Sie hier:

 

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