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Viel Erfolg!

Wir haben heute den AURA Award Sachsen Anhalt 2026 erhalten!

Die Auszeichnung würdigt unser GWW Sonnenhaus in Wernigerode und damit ein Projekt, das nachhaltiges Bauen und innovative Energietechnik verbindet.

Das Sonnenhaus im Pappelweg ist unser erstes Mehrfamilienhaus mit einem vollständig nachhaltigen Energiekonzept. Mit Photovoltaik, Solarthermie, einem großen Wärmespeicher und einer CO₂ neutralen Pelletheizung wird die Kraft der Sonne optimal genutzt. In den Monaten April bis Oktober kann das Gebäude allein durch Sonnenenergie beheizt werden.

15 moderne Wohnungen, ein Mehrgenerationen Konzept und eine Architektur, die sich ganz nach der Sonne ausrichtet, machen das Sonnenhaus zu einem besonderen Ort zum Leben.

Vielen Dank an unser Team und alle Partner, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Diese Auszeichnung ist Anerkennung und Ansporn zugleich, den Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Wohnungsbau weiterzugehen.

Gemeinsam statt einsam. Willkommen in Ihrer neuen Senioren WG in Wernigerode!

Genießen Sie selbstständiges Wohnen in angenehmer Gemeinschaft. In Ihrer neuen Senioren WG in der Lutherstraße 2 in Wernigerode Hasserode erwartet Sie ein Zuhause zum Wohlfühlen.

Moderne 5 Zimmer Wohnungen mit 123,37 m² bieten Ihnen:

  • Fußbodenheizung und Aufzug
  • Balkon zum Entspannen
  • Komfortbad mit Badewanne und ebenerdiger Dusche
  • Keller sowie optionaler TiefgaragenstellplatzWohnen im Grünen und dennoch kurze Wege zur Innenstadt, zu Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, medizinischer Versorgung und vielen weiteren Einrichtungen.

Interessiert? Melden Sie sich bei uns:

03943 26439 26
andzelika.wolf@gww wr.de

Jetzt schnell sein – nur noch 9 Wohnungen verfügbar!

Ihr neues Zuhause in der Lutherstraße 2–6 in Wernigerode-Hasserode wartet auf Sie. Moderne 2- bis 5-Zimmer-Wohnungen mit 74–123 m² – ideal für Singles, Paare und Familien.

  • Fußbodenheizung & Aufzug
  • Balkon oder Terrasse
  • Badewanne und/oder Ebenerdige Dusche
  • Keller & optionaler Tiefgaragenstellplatz
  • Naturnah wohnen und trotzdem kurze Wege in die Innenstadt, zu Schule, Sportplatz, Restaurants und medizinischer Versorgung.

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Melden Sie sich bei uns:
039432643926
andzelika.wolf@gww-wr.de

Family Cross Deluxe

Gemeinsam haben wir ein sportliches Sommerhighlight möglich gemacht!

Gemeinsam haben wir ein sportliches Sommerhighlight möglich gemacht!

Trotz heißer Temperaturen stellten sich knapp 900 Personen am Wochenende der Herausforderung: Schlamm, Hindernisse und jede Menge Bewegung. Dabei standen nicht nur sportlicher Ehrgeiz, sondern vor allem Teamgeist, Spaß und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt.

Wir freuen uns, dieses besondere Event als Sponsor unterstützt zu haben und Teil einer Veranstaltung gewesen zu sein, die so viele Menschen begeistert hat. Die großartige Stimmung vor Ort zeigt: Das schreit nach einer Wiederholung!

#CrossDeluxe #Sponsoring #GemeinsamStark

Die GWW-WM 2026

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Viel Erfolg!

GWW-Sonnenhaus wurde als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit „Grüner Hausnummer Plus“ ausgezeichnet

Wernigerode. Das energiealternative Wohnprojekt der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Sonnenhaus, wurde heute als erster Mehrfamilienhaus-Neubau Sachsen-Anhalts mit der „Grünen Hausnummer Plus“ der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ausgezeichnet. GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann nahm die Ehrung aus den Händen von Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann und LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein entgegen.

Das GWW-Sonnenhaus gilt seit seiner Eröffnung im Frühjahr 2025 als neue Adresse Wernigerodes für Mieter, die energieautark und nebenkostengünstig wohnen wollen. Auch Technik- und Energieexperten sowie Bauplaner können hier erleben, wie man innovative Architektur und volle Ausbeute der Sonnenenergie in einem kommunalen Mehrfamilienhaus vereint. Das Sonnenhaus weist in die Zukunft des städtischen Bauens und ist dabei Pionier in Wernigerode und darüber hinaus.

Deutschlandweit sind es schätzungsweise nur 30 bis 50 Mehrfamilienhaus-Projekte, die den strengen Kriterien für die „Grüne Hausnummer Plus“ entsprechen und eine Auszeichnung erhielten. Von den insgesamt 83 „Grünen Hausnummern“, die bis Mai 2026 in Sachsen-Anhalt vergeben wurden, tragen insgesamt nur etwas mehr als ein Dutzend das Zusatz-Prädikat „Plus“.

Herzstück des modernen GWW-Mehrfamilienhauses ist seine neuartige Energieversorgung, deren Ausgangspunkt die Sonne ist. Auf dem Dach finden sich nicht nur flächendeckend Photovoltaik-Module zur Stromerzeugung, sondern auch eine Solarthermie-Anlage zur Speisung einer Fußbodenheizung.

Insgesamt kann in den Monaten April bis Oktober allein durch die Sonne eine komplett autarke Gebäudebeheizung erreicht werden. Im Winter hilft bei Minusgraden eine CO2-neutrale Holzpellet-Heizung. Die Dreifachverglasung sorgt dafür, dass Wärme im Gebäude gehalten wird, und ein großer, isolierter Pufferspeicher im Keller hält überschüssige Wärme bis zu zwei Wochen.

Im Inneren entstanden 15 hochwertige Wohneinheiten mit zwei bis vier Räumen, darunter auch Maisonette-Wohnungen, für unterschiedliche Mieter-Zielgruppen: barrierefrei im Erdgeschoss, mit offenen Küchen und Terrassen, Balkonen oder Loggien an jeder Wohnung sowie Parkplätzen mit E-Ladeinfrastruktur.

 Energieminister Willingmann lobt die GWW für das engagierte Projekt und die Pionierleistung in Technik und Architektur. „Davon profitieren Mieterinnen und Mieter durch geringe Nebenkosten sowie das Klima durch weniger Emissionen. Das muss Schule machen“, hob er hervor.

 LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein in seiner Begründung: „Mit der „Grünen Hausnummer Plus“ machen wir vorbildliche Bauprojekte sichtbar, die zeigen, wie energieeffizientes Bauen und hohe Wohnqualität Hand in Hand gehen können. Der Neubau der GWW verbindet Klimaschutz, soziale Aspekte und städtebauliche Qualität auf überzeugende Weise. Solche Projekte sind wichtige Impulse für die Energiewende im Gebäudebereich und Vorbilder für zukünftige Bauvorhaben in Sachsen-Anhalt.“

 GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann dankte im Namen seines gesamten Teams für die Auszeichnung. „Unser Sonnenhaus ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes und Einzigartiges. Das wird nun auch mit der „Grünen Hausnummer Plus“ gewürdigt.

Welcher Vermieter kann schon von sich sagen, dass er seinen Mietern den am Tag erzeugten Strom aus den PV-Anlagen auf dem Dach schenkt. Wir tun es, indem wir die 16 einzelnen PV-Anlagen vom Dach jeweils den einzelnen Wohnungen zugeordnet haben. Eine PV-Anlage mit Speicher speist den Allgemeinstrom, wie zum Beispiel das Treppenhauslicht. Jeder Mieter kann so über seinen eigenen Wechselrichter entscheiden, ob er zum Beispiel seine Waschmaschine am Tag anstellt und damit zum Sonnen-Nulltarif arbeiten lässt. So bestimmt jeder selbst, wie hoch seine Nebenkosten ausfallen. Die Sonne hilft ihm, bis zu 50 Prozent Nebenkosten zu sparen, wenn er mitdenkt. Damit schaffen wir ein ganz neues Energiebewusstsein in der Mieterschaft, das zudem dem Klimaschutz dient.“

Der GWW-Geschäftsführer regte aber auch ein Umdenken im kommunalen Wohnungsbau an. „Nicht das rein wirtschaftlich optimierte Arbeiten, sondern das Schaffen nachhaltigen Wohnraums, der langfristig lebenswert bleibt, muss unser Ziel sein. Nichts verkörpert das besser als unser Sonnenhaus, das jährlich ca. 36 Tonnen CO₂ einspart und zugleich langfristig die Nebenkosten senkt“, so Christian Zeigermann. „Wir sehen eine mögliche Zukunft, in der nicht der Mietpreis, sondern die Nebenkosten ausschlaggebender Faktor für eine Anmietung werden. Hier haben wir deswegen mit einem Konzept angesetzt, das deutschlandweit einmalig ist.“

Noch seien die Energiehäuser ja in der Experimentierphase, so der GWW-Geschäftsführer weiter, aber man merke bereits, dass die GWW mit dem Sonnenhaus die aktuelle Diskussion mitbestimme. Die „Grüne Hausnummer Plus“ werde diese in Sachsen-Anhalt sicher noch stärker befördern.

 

 GWW in Kürze

Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.

Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.

 

Die Auszeichnung „Grüne Hausnummer Plus“

Der von der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) ins Leben gerufene Auszeichnungswettbewerb „ Grüne Hausnummer „und „Grüne Hausnummer Plus“ startete im November 2017 und richtet sich an alle Eigentümerinnen und Eigentümer neu erbauter oder sanierter Wohngebäude, wohnähnlicher Gebäude sowie beheizter Nichtwohngebäude, die zum Zeitpunkt der Bewerbung definierte Energiestandards oberhalb der gesetzlichen Mindestanforderungen erreichen oder eine Vorreiterrolle im Bereich des nachhaltigen Bauens und Sanierens einnehmen.

Das Zusatzprädikat „Plus“ erhalten Hausbesitzer, die bei der energetischen Sanierung (z. B. Erreichen des Effizienzhaus-Standards) oder beim energieeffizienten Neubau zum Beispiel vorrangig nachhaltige und nachwachsende Baustoffe nutzen.

 

Alle Bewerberinnen und Bewerber, die von einer Jury geprüfte Qualitätskriterien erfüllen, erhalten ein individuell angefertigtes Hausnummernschild.

Für jeden Mietergeschmack ist etwas dabei

Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode (GWW) mbH erneut Sponsor der Wernigeröder SchloßFestspiele 2026

Wernigerode. Vom 1. bis 29. August 2026 wird Wernigerode wieder zur Bühne für musikalische Leckerbissen: Die Wernigeröder SchloßFestspiele werfen schon jetzt ihre Schatten in der Stadt voraus. Die weit über die Grenzen des Harzkreises hinaus beliebte Veranstaltungsreihe kann mittlerweile auf eine über 30-jährige Tradition zurückblicken und erfreut sich eines hohen Zuspruchs.

Die interessante Verbindung von historischer Kulisse und lebendiger Kultur macht den besonderen Reiz der Wernigeröder SchloßFestspiele aus. Musiker des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode und weitere Solisten kommen mit dem Publikum in einen musikalischen Dialog. Die Aufführungen werden wie gewohnt an unterschiedlichen Orten im Schloss erklingen. Highlight des Jahres 2026: Konzerte in der Schlosskirche. Außerdem gibt es wieder spannende Gastauftritte.

Möglich wird das Programm, das 20 Konzerte und Veranstaltungen bietet, erst durch eine Vielzahl von Sponsoren. Darunter auch schon traditionell: die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH.

 

Sie präsentiert in diesem Jahr ein Crossover-Pop-Klassik-Konzert, wo unter dem Titel „Sound of Soul“ am 14. August in der Schlosskirche bekannte Melodien auf neue Klangwelten treffen. Das „Pop String Quartet“ des Philharmonischen Kammerorchesters steht dafür virtuos auf der Bühne.

 

„Wir freuen uns zusammen mit unseren Mieterinnen und Mietern auch in diesem Jahr auf die SchloßFestspiele, die einzigartige musikalische Begegnungen schaffen und auch viele Touristen in die Stadt locken“, so GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann. „Und mit dem „Pop String Quartet“ des Philharmonischen Kammerorchesters, das bei „Sound of Soul“ frischen Wind auf die Bühne bringt mit einem einzigartigen Mix aus Pop und Klassik, ist, so bin ich mir sicher, für jeden Mietergeschmack etwas dabei.“

Auch als Sponsor, so der GWW-Geschäftsführer, habe sich die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH im Laufe der Jahre einen guten Namen in der Stadt gemacht.

„Da wo unsere Mieterinnen und Mieter interessiert und engagiert sind“, erläutert Christian Zeigermann, „engagieren wir uns unterstützend auch.“

Im Bereich Kultur ist die GWW Partner zum Beispiel der Schierker Feuerstein Arena, des Johannes-Brahms-Chorfestivals, des Kammerorchesters Wernigerode oder des Wernigeröder Kunst- und Kulturverein e. V.

Im Bereich Sport fördere die GWW zum Beispiel den Wernigeröder Sportverein 1949 Rot-Weiß e. V., den FC Einheit Wernigerode e. V. und den Kreissportbund.

Soziales Engagement zeige sie bei der Wernigeröder Hospitälerstiftung, der Hochschule Harz mit einem Deutschlandstipendium Wirtschaftsinformatik, beim Sucht- und Jugendhilfe e. V. und dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Wernigerodes oder der Sekundarschule Leben Lernen MINT.

Zudem unterstützt die GWW Vereine und Verbände über Werbeaktionen auf ihrer „Harz-Horizont“-Multimedia-Wand, die das Dach der Zentrale krönt.

 

GWW in Kürze

Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, Tochter der Stadt Wernigerode, verwaltet in der Harzmetropole über 3.000 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von 176.000 Quadratmetern. Die Wohnungen befinden sich unter anderem in den Wohngebieten Altstadt, Burgbreite, Stadtfeld, Harzblick und im Ortsteil Benzingerode. Etwa 7.500 der ca. 34.000 Wernigeröder wohnen bei der GWW.

Die GWW verwaltet zudem 28 Gewerbeeinheiten, darunter ein Café, das Wernigeröder Kino Volkslichtspiele, der Fürstliche Marstall, das Krummelsche Haus und ein Kreativloft mit Co-Working-Arbeitsplätzen. Zugleich ist sie Bauherr der August-Hermann-Francke-Grundschule in Wernigerode und des 100-Prozent energiealternativen „Sonnenhauses“. 2024 wurde die GWW mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Sanierung das Gebäude-Karrees mit Klimagarten rund um den Wernigeröder Walther-Grosse-Ring ausgezeichnet.

www.gww-wr.de

GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann mit dem Leitungsteam der Wernigeröder SchloßFestspiele nach der Programm-Präsentation.
Das „Pop String Quartet“ des Philharmonischen Kammerorchesters im Programmheft der Wernigeröder SchloßFestspiele 2026, präsentiert von der GWW

Fotorechte: GWW/SchloßFestspiele

Wernigerode 19. Mai 2026

GWW-WR setzt „Kunst am Bau“-Tradition mit Künstler Moritz Götze in Stadtfeld fort

„Willkommens-Erdbeeren“ an GWW-Fassaden

Künstler Moritz Götze und GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann vor den neuen Motiven.
Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha mit Erdbeerhof-Familien-Unternehmer Robert Dahl und GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann in Front der GWW-Kunstaktion

Wernigerode. Deutschlands bedeutendster Vertreter der modernen Pop-Art-Szene, der Hallenser Künstler Moritz Götze, war wieder in der Stadt und hinterließ seine Spuren. Metergroße saftige Erdbeeren zieren nun die GWW-Giebelfronten am Stadteingang nach Wernigerode. „Welcome Karls Erdbeerhof“ künden sie schon in der Ferne. Entstanden sind die neuen „Giebel-Emailletten“ im Auftrag der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH. Die GWW heißt damit „Karls Erdbeerhof“ und seine Mitarbeiter in einer originellen Kunstaktion willkommen.

 

Begonnen hatte alles im Jahr 2023 mit einem sich auf 11 x 12 Meter entfaltenden „Naturrausch“ ­– ein Blätter- und Blütenwirbel für den Giebel des Wernigeröder „Wellen“-Haus-Ensembles. Das Emaille-Wandbild mit dem Titel „Blütensturm“ besteht aus über 60 Einzelteilen, das Kleinste in A4-Größe. Das Größte 130 x 120 Meter umspannend.

2025 setzte Moritz Götze sein Blütenwerk an Fassaden im Stadtteil Burgbreite fort.

2026 findet es seine Fortsetzung mit Erdbeermotiven als Willkommensgruß und humorigem Fassaden-Hingucker.

 

„Wir freuen uns über die Ansiedlung von „Karls Erdbeerhof“ als neuen Touristen-Magneten, Arbeitgeber, Partner für Wernigerode und auch Unternehmen nahe eines unserer größten Wohnquartiere in Stadtfeld“, so Christian Zeigermann, GWW-Geschäftsführer zum Hintergrund der neuerlichen Kunst-am-Bau-Aktion.

„Wir sagen „Welcome“ und wollten das auch im Stadtbild sichtbar machen an unserer dem Erdbeerhof nahen Wohnbebauung am Eingang Wernigerodes. Seit vier Jahren sind wir dran, diesem Gebiet mit „Kunst am Bau“ mehr Identität und Orientierung zu geben. Dazu haben wir international renommierte Künstler eingeladen, sich mit ihren Ideen an den Gebäudefronten zu verewigen. Das hat bisher viel Aufmerksamkeit und Bewohner-Lob gefunden. Nun setzten wir es mit dem bekanntesten deutschen Pop-Art-Künstler Moritz Götze fort.“

 

 

 

GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann weiter: „Neben der vollständigen energetischen Sanierung unserer Plattenbauten bis ins Jahr 2030 geht es uns als GWW auch immer um eine ästhetische Heilung und Aufwertung der Quartiere. Dazu lassen wir u. a. die alte Tradition der Kunst am Bau wiederaufleben. Die Kunst von Moritz Götze ist dafür ein weiterer Beleg. Und vielleicht auch Anknüpfungspunkt für die neuen Mitarbeiter von Karls Erdbeerhof, sich in unseren „Erdbeer-Häusern“ niederzulassen. Das würde uns natürlich sehr freuen.“

 

Ob Erdbeer-Fassade oder Blütenrausch, für den GWW-Geschäftsführer sind Kunst am Bau und moderne Freiraumgestaltung in der Lage, die Identifikation der Bewohner mit dem Quartier zu erhöhen und das Wohnen attraktiver zu machen.

Aus seiner Sicht sind es drei Bausteine, die ein lebenswertes Quartier ergeben. Das seien die Gebäude, die Freiflächengestaltung und letztlich die Kunst im öffentlichen Raum, die einem Viertel in seiner Gesamtheit ein individuelles Gepräge gibt und damit ein stärkeres Heimatgefühl für die Bewohner.

Wernigerodes Oberbürgermeister Tobias Kascha lobte während der Vorstellung der Kunstaktion im Beisein von Erdbeerhof-Familien-Unternehmer Robert Dahl: „Das Timing könnte kaum besser sein: Nur zwei Tage vor dem Start des ersten Karls Erdbeerhof Pop-up-Festivals in Wernigerode ist diese Installation ein sichtbares Zeichen der Vorfreude.“

 

Der Künstler Moritz Götze zur Aktion: „Der Harz, der Brocken und die bunte Stadt am Harz mit all ihrer geschichtsträchtigen Mystik war und ist für mich schon immer eine große Inspiration. Es reizt mich zudem, der Rastergestaltung der GWW-Häuser im Quartier freie dynamische Formen entgegenzusetzen“. So auch mit der Erdbeer-Aktion. „Ich bin immer wieder begeistert von Emaille. Es hat Ausdrucksstärke, 100 Prozent Lichtechtheit und ist beständig im Außenraum“, so der Künstler. Alles beginnt dabei mit einem Stück Stahlblech, das in einem Säurebad gereinigt, anschließend grundemailliert wird und auf das er dann Stück für Stück Farbschichten aufträgt, die immer erneut bei 800 Grad eingebrannt werden.

 

„Ich freue mich, dass mein damaliger Ansatz, den `Naturrausch` Stück für Stück auf weiteren GWW-Plattenbaufassaden fortzusetzen und eine heitere Verbindung zu schaffen, von der GWW aufgegriffen wird und nun in einer dritten Aktion zum Start des Erdbeerhofes in Wernigerode weitergeführt wurde. Bei der Montage des Entwurfs versammelten sich wieder zahlreiche GWW-Mieterinnen und -Mieter und freuten sich über den neuen Anziehungspunkt im Viertel,“ so der Hallenser Künstler.

Willkommens-Erdbeeren an GWW-Fassade als neuer Hingucker im Quartier Stadtfeld.
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