Sportlicher Nachwuchs im GWW-Studenten-Wohnprojekt „Langer Stieg 84/85“

 

GWW sponsert Ein-Raum-Wohnung für „FSJ“-Nachwuchskraft des WSV Rot-Weiß

 

Sportlicher Nachwuchs im „Langer Stieg 84/85“, dem Studenten-Wohnprojekt der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, GWW. Zu den Bewohnerinnen und Bewohnern der über 20 Ein-Raum-Wohnungen und vier WGs gesellt sich nun mit Emma Schröferl eine echte Bundesliga- und Nationalspielerin sowie frisch gebackene WM-Achte im Floorball. Die Münchnerin hatte sich beim Wernigeröder Sportverein „Rot-Weiß“ e. V. bzw. den Red Devils Wernigerode (Abteilung Floorball) für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport beworben und wurde als Favoritin für das Jahr 2021/22 ausgewählt.

 

 

Die langjährige Sponsoring-Partnerschaft zwischen der GWW und dem WSV Rot-Weiß machte es nun möglich, dass die 18-jährige Sportlerin bei der GWW eine geeignete Wohnung fand. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung der GWW. Bisher hatten wir immer einheimische FSJ-Kräfte, die ihr Zuhause in Wernigerode hatten. Deshalb sind wir froh, dass uns die GWW nun mit einer Wohnung unterstützt und damit für Emma das FSJ in Wernigerode möglich wird. Das hilft unserem Verein enorm, da sie zahlreiche Aufgaben übernehmen wird, insbesondere in der Nachwuchsarbeit“, hebt der Vereinskoordinator des Wernigeröder Sportvereins „Rot-Weiß“ und Abteilungsleiter Floorball, Mario Vordank, hervor.

 

 

Seit mittlerweile 13 Jahren nutze der Verein die Chance des Freiwilligen Sozialen Jahres, um die in der täglichen Vereinsarbeit anstehenden Aufgaben mit einer entsprechenden FSJ-Arbeitskraft bewältigen zu können. Dazu gehöre die Nachwuchsarbeit mit über 100 Kindern in den Floorball-Arbeitsgemeinschaften der Grundschulen in Wernigerode, das Training im Verein, die Organisation und Betreuung von Veranstaltungen sowie weitere praktische Arbeiten, die wöchentlich anstünden. „Durch die Wohnraum-Unterstützung der GWW konnten wir nun die beste Bewerberin von außerhalb dafür auswählen und für ein Jahr engagieren, nicht nur als FSJ-lerin, sondern auch als Bundesligaspielerin für unsere Damenmannschaft“, unterstreicht Mario Vordank.

 

 

Am 9. September war die Schlüsselübergabe der gerade renovierten Wohnung. Emma Schröferl dabei: „Ich freue mich über die Unterstützung der GWW, denn ohne eine Wohnung wäre mir das Freiwillige Soziale Jahr beim WSV Rot-Weiß nicht möglich gewesen. Ich bin nun glücklich, hier zu sein in dieser schönen Stadt und dort ein Jahr zu arbeiten, wo auch mein Herz schlägt, beim Sport und beim Floorball.“

 

 

GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann unterstrich, dass mit dem Sponsoring die guten GWW-Angebote für Junges- und Studenten-Wohnen wieder mehr in den Blickpunkt gerückt werden. Die GWW könne beim Studentenwohnen mit guter Qualität und Miet-Pauschalangeboten aufwarten, die TV, Internet und vieles mehr schon inklusive hätten. „Und im Bereich ,Junges Wohnen‘ können wir die besten Preise am Ort bieten“, betonte er.

 

Vereinsmanager Mario Vordank und GWW-Mitarbeiter Leon Seltitz begrüßten die Münchner National- und Bundesligaspielerin Emma Schröferl in Wernigerode

DDR-Platte wird aufgehübscht

 

40 neue Wohnungen entstehen in dem alten Wohnblock im Wernigeröder Stadtfeld. Der Block stand jahrelang leer, sollte abgerissen werden, wird nun aber von der GWW modernisiert.

 

Ein Dröhnen durchdringt die vormittägliche Stille im Wernigeröder Wohngebiet Stadtfeld. Mit einem Presslufthammer stemmen Bauarbeiter die Fugen eines Wohnblocks im Walther- Grosse-Ring frei. Der Fünfgeschosser, der seit Jahren leersteht, wird seit August von der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft (GWW) modernisiert. Sechs Millionen Euro investiert das städtische Unternehmen in den Umbau.

 

Die überdachten Treppen vor den Hauseingängen 22 bis 25 sind bereits abgerissen und liegen in Trümmern vor dem Gebäude. Die Füllung zwischen den einzelnen Platten des Hauses werde ebenfalls entfernt – nicht unbedingt aus  baulichen, aber aus gesundheitlichen Gründen, erläutert GWW-Chef Christian Zeigermann. „Zu DDR-Zeiten wurde Morinol-Kitt verwendet. Und der soll krebserregend sein, wie sich inzwischen herausgestellt hat.“

 

Die Arbeiten an dem alten Plattenbau laufen bislang nach Plan, so Zeigermann. „Wir sind gerade am Entkernen.“ Zudem seien die Keller ausgeschachtet worden. Die Wände werden später gedämmt.

 

Der Zeitplan, den sich das Wohnungsunternehmen gesetzt hat, ist straff. Schon am 6. Dezember soll die Musterwohnung eingeweiht werden, im Juli 2022 der erste Hauseingang bezugsfertig sein. Die anderen drei jeweils einen Monat später. Insgesamt 40 moderne Wohnungen sollen in dem alten DDR-Block entstehen. 16 weniger als zuvor, wie Christian Zeigermann sagt. „Wir wollen Wohnraum für Senioren, aber auch für Familien mit Kindern schaffen“, so der GWW-Chef. Deshalb würden die Ein-Raum-Wohnungen mit den Drei-Raum-Wohnungen zusammengelegt. Geplant sind acht Wohneinheiten mit vier Räumen, 22 mit drei Räumen sowie zehn Zwei-Raum- Wohnungen. „Meine Philosophie ist es, die Bedürfnisse der Bevölkerung zu berücksichtigen“, sagt der GWW-Chef. Die Nachfrage nach Wohnraum sei groß – vor allem bei jungen Familien. Und nicht jeder könne oder wolle in ein Einfamilienhaus am Stadtrand ziehen. Dieser Nachfrage wolle die GWW nachkommen.

 

Barrierearme Wohnungen

 

Dabei war das Schicksal des Wohnblocks eigentlich schon besiegelt. Der Plattenbau sollte abgerissen werden. Doch Zeigermann, der die GWW seit Anfang 2020 leitet, schwenkte um. „Ein Abriss hätte uns keine wirklichen Vorteile gebracht“, begründet er die Kehrtwende. „Wir hätten den Lärm von der Straße in den Innenhof geholt, das wäre kein Mehrwert für die anderen Häuser gewesen.“ Die Grundrisse der 1980er-Jahre-Plattenbauten im Stadtfeld seien gut durchdacht gewesen, was ihre Funktionalität angehe. „Es war nicht alles schlecht“, sagt Zeigermann. „Was sie damals allerdings nicht hatten, war gutes Baumaterial.“

 

Die neuen Wohnungen sollen nun so barrierearm wie möglich gestaltet werden. Die Hauseingänge seien über eine Rampe zugänglich, ebenso das Kellergeschoss. Zudem werde an jeden Eingang ein Aufzug angebaut. Die Balkons an der Vorderseite werden abgerissen. „Sie sind zu schmal. Da passt kein Tisch für vier Leute drauf“, sagt Zeigermann. Deshalb werden sie durch größere Anbauten ersetzt. „Die neuen Balkons haben allesamt eine Milchglasbrüstung, so dass zwar Licht in die Wohnung fallen kann, der Balkon von außen aber nicht einsehbar ist.“ Als „schönes Give-away“ – also Geschenk – bezeichnet Zeigermann die Bestückung der Balkons mit Blumenkästen. Vor dem Gebäude sind 20 Parknischen geplant. Darunter zwei mit E-Ladestation, die in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken installiert werden.

 

Innenhof beleben

 

Parallel zur Modernisierung des Wohnblocks wird bei der GWW über die Gestaltung des Innenhofes nachgedacht. „Wir haben eine Landschaftsplanerin beauftragt, einen Masterplan für die Grünflächen in den drei Wohngebieten Burgbreite, Harzblick und Stadtfeld zu entwickeln“, informiert der GWW-Chef. Die Innenhöfe – so seine Vorstellung – sollen später die Aushängeschilder der Wohnquartiere werden. „Im Moment ist es doch so: Wenn man aus dem Fenster schaut, sieht man eine öde Rasenfläche. Wir wollen Orte schaffen, in denen etwas Spannendes passiert.“ Spielflächen, Hochbeete, Nischen zum Verweilen, Urban Gardening, Mulden und Hügel – „eben Plätze zum Verweilen, die der Freifläche eine neue Qualität verleihen“, so Zeigermann. „Als städtisches Unternehmen wollen wir da Vorreiter sein und einfach mal was versuchen.“

 

Der Innenhof hinter dem Wohnblock im Walther-Grosse-Ring 22 bis 25 soll den Auftakt für die Grünflächenoffensive bilden. „Wir prüfen gerade, inwieweit wir 2022 dort eine erste Basis schaffen können. 2023 geht es dann weiter.“ Fortgesetzt wird auch die energetische Sanierung der umliegenden Blocks. Diese sei laut Zeigermann nicht ganz so aufwendig wie eine Modernisierung, und damit auch nicht so teuer. „Unser Ziel ist es, das Quartier systematisch durchzuarbeiten und dann abzuschließen.“

 

 

Quelle: Harzer Volksstimme vom 11.09.2021

Was sich seit dem Baustart auf der 12,5-Millionen-Euro-Baustelle in Hasserode getan hat

 

20. Juni erster Spatenstich, 20. Juli Grundsteinlegung – und jetzt gut vier Wochen später sind die späteren Dimensionen der neuen
Francke-Grundschule schon gut sichtbar. „Ende Juli waren wir mit dem Fundament fertig“, sagt Christian Zeigermann, Chef der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft (GWW). Bis Mitte September soll das Erdgeschoss samt Decke stehen. Bis Mitte November das komplette Gebäude. 12,5 Millionen Euro kostet der Schulneubau in Hasserode, den die GWW als städtische Tochterfirma im Auftrag der Stadt Wernigerode realisiert. „Ich bin sehr zufrieden bisher“, so Zeigermann. „Auch als Architekt kann ich sagen, es läuft so, wie an sich das bei einem Bauvorhaben wünscht.“

 

Straffer Zeitplan

 

Großen Anteil daran habe Industriebau Wernigerode/Papenburg, die als Generalunternehmer beauftragt worden. „Ohne einen solchen Partner an der Seite wäre dieses Projekt nicht zu stemmen für ein kommunales Wohnungsbauunternehmen“, so Zeigermann. „Die Logistik und die Koordination auf der Baustelle ist enorm. Aber das wird alles von unserem Partner gemanagt.“ Und der Zeitplan ist straff. Bis Ende 2021 – also vor Einbruch der kalten Jahreszeit – sollen die Bauleute mit den Betonarbeiten durch sein. „Deshalb arbeiten wir hier im Moment so unter Zeitdruck“, erläutert der GWW-Chef. Sogar samstags seien die Arbeiter im Einsatz. Danach gehe es dann an den Innenausbau. Das neue Schulgebäude entsteht in unmittelbarer Nähe zum alten Schulhaus – dort wo sich bis vor kurzem noch der Sportplatz der Grundschülerbefand. Geplant ist ein dreigeschossiges Haupthaus mit einem flachen Anbau für den Hort. Dazu Gründach, eine Lernterrasse, eine Aula als Zentrum der Schule, zehn Klassenräume und sechs Fachkabinette. Die Fachkabinette werden in der ersten Etage untergebracht, die Klassenräume mit mobilen Wänden im zweiten Stockwerk. Beim Gebäude selbst setzt die GWW auf Holzständerbauweise. Das heißt, Holzpaneele und Fenster wechseln sich ab. Verglaste Laubengänge, die rund um die beiden Obergeschosse führen, sollen Schatten spenden und gleichzeitig als Fluchtweg dienen.

 

Eigenes Blockheizkraftwerk

 

Insgesamt 2100 Kubikmeter Beton und Mauerwerk werden laut Christian Zeigermann in der neuen Schule verbaut. Dazu kommen 286 Tonnen Stahl. „Und noch etliches mehr.“ Zum Beispiel ein eigenes Blockheizkraft, das in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Wernigerode direkt ins Schulhaus eingebaut werden soll. „Das wird eine Art Nahversorgungszentrum“, erläutert Zeigermann. Das Kraftwerk versorge später nicht nur Schule und Turnhalle, sondern auch die Wohnhäuser, die die GWW auf der Fläche der alten Schule errichten will. Auch weitere Interessenten könnten mit ans Netz gehen. „Es ist dann die Frage, inwieweit da Interesse besteht“, so der GWW-Chef. „Theoretisch wäre es beispielsweise möglich, die Hochschule Harz mit anzuschließen.“ Von dem Kraftwerk würden die Schüler allerdings kaum etwas mitbekommen, versichert Zeigermann. „Der Raum wird isoliert und akustisch abgeschirmt.“ Die Bauarbeiten in den kommenden Monaten könnten die Grundschüler dagegen hautnah verfolgen. Zeigermann ist sich sicher, dass die Kinder über den Baufortschritt staunen werden, wenn sie nach dem Ende der Sommerferien wieder in die Schule kommen. Und unter den 200 Schülern und ihren Lehrern ist die Vorfreude auf das neue Schulgebäude schon groß, das hatte Schulleiter Christiane Kresse-Wenzel erst kürzlich bei der Grundsteinlegung verraten.

 

Umzug im Herbst 2022

 

Läuft alles nach Plan, kann der Umzug ins neue Schulhaus in den Herbstferien 2022 – also in einem reichlichen Jahr – über die Bühne gehen. Das alte Schulgebäude hat dann ausgedient und wird abgerissen. Hintergrund: An der1978 erbauten Polytechnischen Oberschule vom Typ Erfurt nagt der Zahn der Zeit. Fenster und Dämmung sind verschlissen. Der Speiseraum ist zu klein. Es mangelt an Barrierefreiheit und an Schallschutz. Und auch von außen bietet die Grundschule keinen schönen Anblick mehr. Mehrfach bewarb sich die Wernigeröder Stadtverwaltung deshalb in der Vergangenheit um Fördergeld für eine energetische Sanierung. Allerdings ohne Erfolg. Dann schwenkte man im Rathaus um, wollte die Schule allein mit städtischen Mitteln modernisieren. Aber nichts passierte. Bis die Stadt mit der GWW eine Tochterfirma mit ins Boot holte. Die Pläne für eine Sanierung wurden vom Stadtrat verworfen. Man entschied sich für den Neubau.

Quelle: Harzer Volksstimme, 30.08.2021

Nach Abriss Chance für Neues

Wie die freiwerdenden Fläche am Gießerweg künftig aussehen soll

 

Der Abriss des Wohnblocks im Gießerweg soll neue Möglichkeiten eröffnen– wenn es nach GWW-Chef Christian Zeigermann geht. Der setzt auf einen Architektenwettbewerb.

 

Der Putz bröckelt, die Dachziegel sind verschlissen, hinter den Fensteröffnungen herrscht gähnende Dunkelheit. Schon von außen ist der Wohnblock am Gießerweg/Ecke Veckenstedter Weg kein schöner Anblick. Im Inneren des maroden Gebäudes am Fuße des Wernigeröder Galgenberges sieht es nicht besser aus. Inzwischen sind alle 17 Wohnungen verlassen. Auch die letzten beiden Mieter haben ein neues Zuhause gefunden.

 

Das Gebäude selbst ist nun ein Fall für den Abrissbagger. In den vergangenen Tagen ist das Haus entrümpelt worden. Jetztsteht derAbriss an In wenigen Wochen soll die Fläche komplett geräumt sein.

 

„Das Haus wurde Anfang des Zweiten Weltkrieges erbaut“, so Christian Zeigermann, Chef der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft (GWW), der das Objekt gehört. Damals seien baulich schlechtere Materialien verwendet worden. Dazu kommt, dass der Zahn der Zeit am Gebäude genagt hat. „Die Holzbalkendecken sind so sehr geschädigt, dass eine wirtschaftliche Sanierung nicht mehr möglich ist“, so Zeigermann. Dafür würde sich aber eine neue Chance bieten.

 

 

 

Visionen aus ganz Europa

 

Für die Neubebauung des freiwerdenden Grundstücks hat sich die GWW an einem europaweiten Architekturwettbewerb der Plattform „europan.de“ beteiligt. 1989 ins Leben gerufen, verfügt die Initiative über ein Netzwerk aus Fachleuten, Architekten und Stadtplanern, die gemeinsam Themen erarbeiten und aus deren Reihen auch die Jury besetzt wird.

 

Architekten aus ganz Europa konnten ihre Visionen für das Grundstück am Gießerweg sowie für die benachbarte Fläche am Veckenstedter Weg einreichen. Was den GWW-Chef besonders freut: „35 Architekten wollen einen Entwurf einreichen.“ Damit hat Wernigerode die fünftmeisten Anfragen aller teilnehmenden europäischen Städte. Vor einigen Wochen habe es bereits eine Besichtigung der zwei Grundstücke gegeben. „Mit Vertretern von europan.de und allen Interessierten.“

 

Bis Mitte September müssen die Entwürfe vorliegen. Für den 20. Oktober ist dann die zweitägige Jurysitzung im Marstall angesetzt. Die Jury setze sich aus den Sachpreisrichtern Christian Zeigermann, OB Peter Gaffert (parteilos) und Sandra Lewerenz, Chefin der Gemeinnützigen Gesellschaft für Sozialeinrichtungen, und den Fachpreisrichtern von europan.de zusammen. Und Christian Zeigermann ist mehr als gespannt. „35 Entwürfe, das verspricht eine große Vielfalt. Jemand aus Finnland geht doch ganz anders an die Sache heran als ein Österreicher.“

 

 

 

Für Familien und Senioren

 

Fest steht: Auf den beiden Grundstücken sollen Mehrfamilienhäuser für ein Mehrgenerationenwohnen entstehen. „Große Wohnungen für Familien mit Kindern und kleinere Wohneinheiten für Senioren“, verrät der GWW-Chef. „Und beide Gruppen sollen voneinander profitieren. Die Älteren könnten vielleicht auf die Kinder aufpassen. Andersrum helfen die Jüngeren bei den Einkäufen.“ Wichtig sei dabei die Schaffung von Begegnungsflächen.„Ich sehe uns als kommunales Wohnungsunternehmen in der Verantwortung, solche Orte zu schaffen und denObjekten eine Identität zu geben.“

 

Auf beiden Flächen sollen zwischen 20 und 30 Wohneinheiten entstehen – je nach Entwurf. Die Architekten hätten zudem dieAufgabe, einen städtebaulichen Ausblick zu geben. „Das heißt: Sie zeigen auf, welche Auswirkungen das neue Gebäude für das Quartier hat“, so Zeigermann. „Wie die Wegebeziehungen künftig aussehen müssen, ob beispielsweise eine neue Straße angelegt werden muss.“

 

Und sobald der Gewinnerentwurf feststeht, will der GWW-Chef Nägel mit Köpfen machen.„Wir werden mit dem Prämierten einen Vertrag für die Planung abschließen.“ Bereits 2023 könnte im Veckenstedter Weg gebaut werden. Ein Jahr später sei dann die Fläche im Gießerweg dran.

 

Bis es so weit es, wird auf dem brachliegenden Areal eine Blühwiese angelegt werden. „Damit das Gelände in der Zwischenzeit schön anzusehen ist“, versprich Christian Zeigermann.

 

Quelle: Harzer Volksstimme vom 18.08.2021

Neue Ära der Zusammenarbeit von GWW und GSW beim Seniorenwohnen

 

Über 20 Jahre sind die beiden Stadttöchter Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH, GWW, und die GSW, Gemeinnützige Gesellschaft für Sozialeinrichtungen Wernigerode mbH, partnerschaftlich für Seniorenwohnen und -betreuung verbunden. Nun wird in der Zusammenarbeit eine neue Ära eingeläutet. Denn erstmals kann die GSW schon im Vorfeld über den Bau von modernen seniorengerechten Wohnungen mitbestimmen und ihre Erfahrungen einbringen. Das Ganze passiert beim GWW-Neubauprojekt „Veckenstedter Weg“. Hier hat die GWW über den europäischen Wettbewerb Europan internationale Architekten aufgerufen, ihre Ideen zu einem modernen, nachhaltigen Mehr-Generationen-Wohnprojekt einzubringen. Das Interesse ist groß. Bis Ende September werden alle Einsendungen gesammelt, und dann entscheidet eine fachkundige Jury, welche Projekte in die engere Wahl für die Nominierung und Realisierung kommen.

 

Für GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann war klar, dass hier die GSW mit in die Jury muss. „Wir suchen hier für Wernigerode eine gewisse neue Qualität des Mehr-Generationen-Wohnens mit Anspruch. Deshalb war es für mich klar, dazu mit Sandra Lewerenz, der Geschäftsführerin der Gemeinnützige Gesellschaft für Sozialeinrichtungen Wernigerode mbH, zu sprechen und sie für die Jury zu gewinnen, damit wir auch beim Thema Seniorenwohnen neue Impulse im zu planenden Gebiet setzen können.“

 

Die GSW ist eine Kraft in Wernigerode. Nicht nur was die Betreuung von Senioren angeht. „Wir sehen uns auch für behinderte jüngere Menschen zuständig, wenn sie Unterstützung und Pflege brauchen“, betont Geschäftsführerin Sandra Lewerenz. Mit 530 Beschäftigten sei die GSW einer der größten Arbeitgeber Wernigerodes, der darüber hinaus seit 30 Jahren Tariflohn zahle. Im Bereich der Pflege betreibt die GSW fünf stationäre Altenheime mit einer Bettenzahl von 422 Plätzen, vier Tagespflegen mit insgesamt 62 Plätzen, eine Kurzzeitpflege mit 12 Plätzen, drei Wohngemeinschaften mit 28 Mietern und 35 Service-Wohnungen sowie offene Angebote für Senioren in drei Begegnungsstätten in den Stadtteilen von Wernigerode.

 

Im Bereich der Eingliederungshilfe widmet sich die GSW drei Wohnheimen mit 99 stationären Plätzen, einem Intensiv-Betreuten-Wohnen mit acht Plätzen, einer Tagesstätte mit 20 Plätzen, einem ambulant betreuten Wohnen mit insgesamt 30 Plätzen und einem eigenen Café. Die GSW blickt zudem auf ein Anlagevermögen von 20 Millionen Euro.

 

„Wir haben die Mittel und die Kraft, in Einrichtungen in modernsten Standard zu investieren zum Wohl unserer Kundschaft. Und wir sind in allen Stadtteilen präsent. Als Tochterunternehmen der Stadt gut vernetzt in ganz Wernigerode. Wir arbeiten seriös und zuverlässig“, hebt die Geschäftsführerin weiter hervor.

 

Die größte Zielgruppe seien Senioren. Allein die Pflegedienstleistungen summierten sich auf 10.000 Kontakte im Monat, erzählt Sandra Lewerenz weiter. Man sei ein vielseitiger Dienstleister für eine wachsende ältere Bevölkerung.

 

Mit der GWW verbinde die GSW vor allem die Dienstleistungspartnerschaft in der Senioren-Betreuung und -Pflege Am Kastanienwäldchen. „Service-Wohnen“ ist es bei der GWW überschrieben. Gemeint ist, das Wohnen im Alter selbstbestimmt und so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu gestalten. Die GSW ist dafür ein wichtiger Partner der GWW. Allein die Angebote in der Begegnungsstätte von täglichen Mahlzeiten über Spielnachmittage bis zu Ausflügen wirkten wirksam gegen Einsamkeitstendenzen, die das Leben im Alter vielfach mit sich bringen. „Die Betreuungs- und Pflegedienstleistungen machen die Selbstbestimmtheit des Wohnens und Lebens überhaupt erst möglich“, so GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann. Er kündigte an, noch weitere barrierefreie und -arme Wohnungen anbieten zu wollen. Sieht aber die Zukunft im „Mehr-Generationen-Wohnen als modernem Mix, um die unterschiedlichen Lebensphasen und Bedürfnisse der Mieterinnen und Mieter miteinander im Wohngebiet zu verbinden, sodass daraus ein Mehrwert für jeden entsteht“. Am Veckenstedter Weg wolle die GWW dafür gute Beispiele schaffen. Wenn alles nach Plan läuft, wird der Vermieter schon 2022 mit dem Bau beginnen.

 

Über 10 Jahre Partnerschaft zwischen GWW und Diakonischem Werk in der Seniorenbetreuung

 

„Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“ – es werden im kommenden Jahr 20 Jahre, seit dieser Leitgedanke und das Konzept im Landkreis Wernigerode an Terrain gewann, maßgeblich bestimmt durch die Arbeit und die entwickelten Angebote des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Halberstadt e. V. Über 10 Jahre gibt es das selbstbestimmte sogenannte „neue wohnen“ für Senioren nun schon bei der GWW in Wernigerode – eng verbunden mit dem Wohnquartier Harzblick/Am Barrenbach 6. Wer sich hier heute im lichtdurchfluteten Panorama-Café des GWW-Großwohnblocks umschaut, bekommt eine klare Vorstellung davon, welche Zufriedenheit das eigene Wohnen und Leben im Alter bereiten kann, wenn es von modernen, professionellen Wohn- und Lebens-Service-Dienstleistungen begleitet und erleichtert wird.

 

Für GWW-Geschäftsführer Christian Zeigermann ist das Service-Wohnen wie Am Barrenbach eine ideale Form, älter zu werden ohne seine Selbstständigkeit aufgeben zu müssen. Das alles unter dem Dach der GWW. Als die GWW 2009 den Service-Vertrag mit dem Diakonischen Werk unterzeichnete, war das der Grundgedanke: Wohnen bei der GWW von der Geburt bis zum Lebensende. Für viele betagte GWW-Bewohnerinnen und -Bewohner hat sich dieser Ansatz in den letzten zehn Jahren erfüllt.

 

Über 60 Prozent der Barrenbach-Mieterinnen und -Mieter nehmen inzwischen Pflege- und Betreuungsdienstleistungen des Diakonischen Werks im Quartier in Anspruch, freut sich Gabriele Schwentek, Geschäftsführerin des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Halberstadt e. V. „Andere wiederum nutzen unsere Essensangebote von Frühstück bis Abendbrot oder Sport- und Bastelnachmittage im Begegnungscafé oder auch nur Serviceleistungen aus unserem Katalog, wie zweimal wöchentlich Blumen gießen oder ähnliches.“

 

Die Idee des Service-Wohnens geht auf. „Das selbstbestimmte Wohnen mit Versorgungssicherheit, 24 Stunden rund um die Uhr und ohne Betreuungspauschale“, wie die Geschäftsführerin des Diakonischen Werks ihr Modell erklärt, kommt an. Am 1. Juli eröffnet das Diakonische Werk schon das 8. Wohnquartier im Landkreis. „Und zwei weitere sind noch in Vorbereitung.“

 

Alles beginnt immer mit einem sogenannten Begegnungscafé. „Von hier aus bieten wir unsere Küche und unsere ambulanten Betreuungs- und Pflegedienste im 500 Meter-Umkreis an“, erzählt Gabriele Schwentek weiter. Und was ihr sehr wichtig ist: „Bei allen unseren Diensten herrscht Wahlfreiheit, und die Leistungen können innerhalb von 24 Stunden zu- oder abgewählt werden. Auch hier bieten wir größtmögliche Selbstbestimmung“, betont sie.

 

Zu den Aktivitäten für die Mieter „Am Barrenbach“ gehören zudem gemeinsame Veranstaltungen oder Ausflüge und z. B. das gemeinsame Kochen im Panorama-Café, das sich unmittelbar am Wohnblock befindet. Auch für ausreichend Bewegung ist gesorgt. Direkt am Haus gibt es die „Fitness-Oase“ für Senioren. Und zum Spaziergang für alle lädt der Bürgerpark Wernigerode in unmittelbarer Nachbarschaft ein.

 

 

GWW-Vermieterin Karolin Päschke hat immer ein offenes Ohr für die Senioren,
die bei der GWW wohnen und ihren Lebensabend genießen. Hier mit Christine und Peter Papendieck.

Hasserode bekommt eine neue Francke-Grundschule.

 

Der Grundstein für den Neubau ist am Dienstagnachmittag gelegt worden. „Vor acht Wochen waren wir hier zum ersten Spatenstich“, so Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert (parteilos). „Seither hat sich viel getan.“ Fundament und Bodenplatte sind fertiggestellt und lassen die Dimensionen des Schulhauses bereits erahnen. „Wir haben lange um diesen Schulbau gerungen“, blickte Gaffert zurück. Zuerst stand eine energetische Sanierung im Raum. Die Pläne wurden Jahre später zugunsten eines 12,5 Millionen Euro teuren Neubaus verworfen.

 

Bauherr ist die städtische Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft (GWW), die den Dreigeschosser mit Anbau und Gründach im Auftrag der Stadt baut. Generalunternehmer ist Industriebau Wernigerode/Papenburg. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir unsere Termine einhalten“, so GWW-Chef Christian Zeigermann. Bis zu den Herbstferien 2022 soll die Schule bezugsfertig sein. Das alte Gebäude wird danach abgerissen. Auf der freiwerdenden Fläche sollen neue Wohnungen entstehen.

 

Aber das ist im Moment noch Zukunftsmusik. Denn in den nächsten Monaten gibt es viel zu tun. „Wir wünschen allen Beteiligten einen reibungslosen Bauablauf“, sagte Schulleiterin Christiane Kresse-Wenzel. Glück bringen soll die Zeitkapsel, die im Grundstein versenkt wurde. Inhalt: eine Volksstimme, das Amtsblatt, Infomaterial der Baufirmen, eine GWW-Chronik, Münzen sowie Zeichnungen und Texte der Grundschüler.

 

Quelle: Harzer Volksstimme, 20.07.2021

 

 

Frischzellenkur für Graf und Schütze

GWW kauft zum 30. Geburtstag drei Eisen-Skulpturen des Wernigeröder Künstlers Karl Oppermann an

 

Die Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode hat anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens drei Eisen-Skulpturen von Karl Oppermann angekauft. Nach einer Restaurierung sollen sie wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

 

„Der Graf“, „Die Wache“ und „Der Schütze“ – so lauten die Titel der drei Eisenplastiken von Karl Oppermann. Sie stellen Graf Adalbert von Wernigerode und sein Gefolge dar und entstanden bereits Anfang der 2000er Jahre im Auftrag der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft (GWW). Bislang hatte der Wernigeröder Künstler Karl Oppermann diese der GWW als Leihgabe zur Verfügung gestellt. „Ich beschäftigte mich um 2004 bis 2006 mit dem Material Eisen und schuf unter anderem im Rahmen eines Wettbewerbs eine  Eisenbank für den Bürgerpark in Wernigerode mit dem Titel ,Getrennte’, die bis heute dort steht. Sie war der Grund, warum mich die GWW damals ansprach, Plastiken für den öffentlichen Raum zu gestalten, die sich dem tradierten Bild von Statuen bewusst entzogen. Es sollte etwas Neues sein“, wird Karl Oppermann in einer Pressemitteilung der GWW zitiert. Für ihn sei es eine große Freude gewesen, aber auch Wiederbegegnung mit seinen Werken, als die GWW sie nun zum 30. ankaufte. Oppermann werde sich nochmals im Zusammenhang mit der Renovierung der Skulpturen mit ihrer Entstehung beschäftigen. „Wir werden ihnen in den nächsten Monaten eine Frischzellenkur verpassen, damit sie wieder ihre ursprüngliche Ausstrahlungskraft im Vorwerk wie auch im Hause der GWW erlangen“, kündigt der Künstler tatkräftig an.

 

Öffentliche Übergabe

 

Er freue sich darauf, wenn es die Hygieneregeln wieder zu lassen, die überholten Plastiken dann auch ganz offiziell der Wernigeröder Öffentlichkeit in einer Veranstaltung zu übergeben, so Karl Oppermann weiter. Er sei der Stadtgesellschaft sehr dankbar, hebt er hervor, dass sie ihn als lange verlorenen Sohn nach 50 Jahren wieder so herzlich aufnahmen, heißt es in der
Mitteilung der GWW.  Christian Zeigermann, Geschäftsführer der Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft, freut sich, zum 30. Geburtstag der städtischen
Tochtergesellschaft, den großen Sohn der Stadt und bekannten Künstler durch den Ankauf seiner Werke zu ehren. „Die drei Plastiken gehören inzwischen zum ,Vorwerk’ wie auch zu uns in der Zentrale, wo sie seit Jahren zu sehen sind. Sie erschließen sich nicht gleich dem Betrachter, aber das macht sie umso interessanter“, betont der GWW-Geschäftsführer.

 

 

Quelle: Harzer Volksstimme vom 29.06.2021

Durch Klimawandel, Unwetter und Borkenkäfer lichten sich die Harzer Wälder immer weiter. Um diesem starken Negativtrend entgegenzuwirken, hat Radio Brocken die Aktion „Baum-Schenken“ ins Leben gerufen.

Vom Großunternehmen bis zur Privatperson kann sich jeder an der Rettung des Harzer Waldes beteiligen. Mit nur 2,00 € kann bereits ein Baum gekauft, gepflanzt und versorgt werden.

 

Die GWW beteiligt sich mit 300 Bäumen an der Aktion. Dabei ist die Anzahl nicht willkürlich ausgewählt. Jeweils 10 Bäume stehen für 1 Jahr Bestehen der GWW. Als Unternehmen von wirtschaftlichem, sozialen, aber auch ökologischem Interesse sehen wir uns in der Pflicht, etwas zur Erhaltung unseres Harzer Landes beizutragen, um insbesondere unsere Stadt Wernigerode vor einer optischen Abwertung zu bewahren.

 

Alle Interessierten können sich auf der folgenden Website über die Aktion informieren und direkt spenden:

 

 

„Baum-Schenken“ von Radio Brocken

 

 

 

Europan „Living Cities“ – Das Kolloquium

 

Der internationale Architekturwettbewerb Europan „Living Cities“ soll der GWW bis Ende des Jahres interessante Antworten für neues Wohnen im Fördergebiet bringen.

 

Wie wollen wir in Zukunft leben und wohnen? Und wie sehen die dazu passenden Häuser und Wohnungen aus? Dieser Frage stellt sich die GWW Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH aktuell in der Planung ihres Areals Veckenstedter Weg 76-80 und Veckenstedter Weg 14 a/Gießerweg 9 in Wernigerode.

 

Europan „Living Cities“, der internationale Architekturwettbewerb, an dem die GWW mit ihrem Projektgebiet teilnimmt, soll bis Ende des Jahres interessante Antworten bringen. Der Wettbewerb richtet sich alljährlich europaweit an Architekten bis 40 Jahre, ihre Ideen in die ausgeschriebenen Projekte einzubringen. (und sich damit einen ersten Namen zu machen.)

 

Am vergangenen Donnerstag versammelten sich zahlreiche  Architekten aus ganz Europa, einige Vertreter der GWW, Oberbürgermeister Peter Gaffert und Lola Meyer, CEO von Europan Deutschland, zum Kolloquium. Dort hatten die Interessierten die Möglichkeit, Antworten auf offene Fragen zu den Grundstücken, zum Stadtbild oder zu den Anforderungen an die zu planenden Gebäude, zu erhalten.

 

Alle Beteiligten sahen am Ende der Veranstaltung positiv in die Zukunft. Die Gewinner des Wettbewerbs werden am Ende des Jahres von einer lokalen Jury ausgewählt. 2022 beginnt die Feinplanung der Gewinner-Entwürfe.

 

Über diesen Link gelangen Sie zum Bericht des MDR

 

 

Einige Impressionen des Kolloquiums:

 

 

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