Europan „Living Cities“ – Das Kolloquium

 

Der internationale Architekturwettbewerb Europan „Living Cities“ soll der GWW bis Ende des Jahres interessante Antworten für neues Wohnen im Fördergebiet bringen.

 

Wie wollen wir in Zukunft leben und wohnen? Und wie sehen die dazu passenden Häuser und Wohnungen aus? Dieser Frage stellt sich die GWW Gebäude- und Wohnungsbaugesellschaft Wernigerode mbH aktuell in der Planung ihres Areals Veckenstedter Weg 76-80 und Veckenstedter Weg 14 a/Gießerweg 9 in Wernigerode.

 

Europan „Living Cities“, der internationale Architekturwettbewerb, an dem die GWW mit ihrem Projektgebiet teilnimmt, soll bis Ende des Jahres interessante Antworten bringen. Der Wettbewerb richtet sich alljährlich europaweit an Architekten bis 40 Jahre, ihre Ideen in die ausgeschriebenen Projekte einzubringen. (und sich damit einen ersten Namen zu machen.)

 

Am vergangenen Donnerstag versammelten sich zahlreiche  Architekten aus ganz Europa, einige Vertreter der GWW, Oberbürgermeister Peter Gaffert und Lola Meyer, CEO von Europan Deutschland, zum Kolloquium. Dort hatten die Interessierten die Möglichkeit, Antworten auf offene Fragen zu den Grundstücken, zum Stadtbild oder zu den Anforderungen an die zu planenden Gebäude, zu erhalten.

 

Alle Beteiligten sahen am Ende der Veranstaltung positiv in die Zukunft. Die Gewinner des Wettbewerbs werden am Ende des Jahres von einer lokalen Jury ausgewählt. 2022 beginnt die Feinplanung der Gewinner-Entwürfe.

 

Über diesen Link gelangen Sie zum Bericht des MDR

 

 

Einige Impressionen des Kolloquiums:

 

 

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